Microsoft zeigt die neue Xbox One

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Etwas mehr als eine Stunde hat also die Präsentation der neuen Xbox One gedauert. Ich werde das hier mal zuzsammenfassen:

  • Der Name der Konsole lautet Xbox One. Ich muss da jedes mal an die erste Generation der Xbox denken.
  • Es gibt eine direkte TV Integration mit Sprach- und Gestensteuerung. In zwei bis acht Jahren sind diese Features dann vermutlich wegen der Rechteproblematik auch auf Deutsch und in Österreich verfügbar.
  • Man kann auf dem TV Gerät Skype Gespräche führen. Ok, also bei meinem TV Gerät kann ich das jetzt auch schon.
  • Der Xbox One Guide ist ein neuer elektronischer Programmführer. Der Guide der UPC Mediabox richtet einen schönen Gruß aus.
  • Auch neu ist das integrierte Blu-Ray Laufwerk. PS3 … anyone?
  • 300.000 Server powern die Xbox One Cloud. Global warming … anyone?
  • Ach ja, die tollen Sportspiele von EA Sports habe ich vergessen. Die pre-gerenderten Zwischensequenzen haben echt toll ausgeschaut. Gameplay Sequenzen waren während der gesamten (!) Präsentation nicht zu sehen. Aber Kopf hoch … zumindest für tolle Serverperformance ist EA ja bekannt. Simcity … anyone?
  • Und jetzt kommt der Knaller! Erhältlich: „around the world later this year™“ vermutlich um einige hundert Geldeinheiten.

Microsoft well done … ich bin begeistert. 😉

Ach ja … und so sieht das gute Stück aus:

xboxone

Wie interpretiere ich Statistiken bzw. sind wir alle böse Raubkopierer?

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Die Aufregung vor drei Tagen war relativ groß. In einer von der IFPI in Auftrag gegebenen und von GfK Austria durchgeführten Studie wurde festgestellt, dass 6 Millionen Österreicher urheberrechtlich geschütztes Material gespeichert haben. Im Durchschnitt liegen auf einer Festplatte 2.716 Musiktitel, 1.339 Fotos und Bilder, 317 urheberrechtlich geschützte Texte sowie 301 Filme und 91 Hörbücher. Die Initiative „Kunst hat Recht“ zitiert diese Studie und führt an, dass eine Festplattenabgabe dringend notwendig sei, um die Urheber zu entschädigen.

Nachdem die Zahlen von etlichen Twitter Usern angezweifelt wurden rudert „Kunst hat Recht“ schon etwas zurück:

Ich bin der Meinung, dass die Studie völlig korrekt ist. Um dies zu belegen habe ich zwei Ordner auf meiner Festplatte analysiert. Es handelt sich um den Ordner ‚iPhone‘, in dem ich meine mit dem iPhone aufgenommenen Fotos und Videos speichere und den Ordner ‚SJ 2011/12‘, der meine Unterrichtsmaterialen aus dem entsprechenden Schuljahr enthält. Diese zwei Ordner enthalten jede Menge urheberrechtlich geschütztes Material. Genau genommen:

  • 2.801 Bilder
  • 63 Filme
  • 342 Texte

 
Ich selbst bin der Urheber dieser Werke. Es handelt sich daher eindeutig um urheberrechtlich geschütztes Material. Ob dies in der Studie berücksichtigt wird, kann man leider noch nicht sagen, weil Details dazu noch nicht veröffentlicht sind. Ich bin auf jeden Fall gespannt!

Links of the Day: 2011-09-12

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  • So funktioniert die Apple Geheimhaltungspolitik. – Klick
  • flickr Blog: Der 11. September – Ein Blick in die Vergangenheit – Klick
  • Bilder vom Norwegischen Nationalarchiv (Riksarkivet) auf flickr – Klick
  • “Oh wow, we were trying to get this done with AK-47s and you guys got it done with Tweets.“ – Klick
  • Old S. F.: Google Maps mit Fotos aus San Francisco von 1850 bis 2000. – Klick

Screencasts leicht gemacht mit Screeny

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Screencasts sind eine praktische Sache. Spätestens seit Quicktime X in Snow Leopard ist diese Funktion vielen Usern bekannt. Der Entwickler Drew Wilson hat sich zum Ziel gesetzt, den Workflow beim Erstellen eines Screencasts erheblich zu vereinfachen. Mit der App namens Screeny scheint ihm das gelunden zu sein.

Screeny bietet gegenüber Quicktime einige Vorteile:

  • extrem einfache Bedienung
  • Wahl des aufzuzeichnenden Beriches schon vor der Aufnahme
  • Aufnahme von bis zu 60 Bildern / Sekunde (deutlich mehr als Quicktime)
  • direkter Upload zu Cloud App

Vergleicht man den Preis der App mit Konkurrenzprodukten wie zB Screenium so stellt sich Screeny als echtes Schnäppchen heraus. Die App ist um EUR 11,99 im Mac App Store erhätlich.

Links of the Day: 2011-09-10

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  • Schön geordnet sieht es gleich besser aus. – Klick
  • SunCalc zeigt den Sonnenverlauf an einem bestimmten Punkt. – Klick
  • Codecadamy begleitet bei den ersten Programmiererfahrungen. Sehr nett gemacht. – Klick
  • Ein Hooverboard kann man zwar noch nicht käuflich erwerben aber die Nike Sneaker aus „Back to the Future“ sind in limitierter Auflage für die nächsten paar Tage auf ebay zu ersteigern. – Klick
  • Und zu guter Letzt erklärt IKEA das Buch für tot. – Klick